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Wollen Sie Ihre Schmerzen loswerden? Ja. Dann lesen Sie:

Tatsächliche Ursachen von Schmerzen,
Entstehung, Ausbreitung, Anpassung,
durch Schmerzen entstehen Krankheiten,
die ursächliche Behandlung von
chronischen Schmerzen und Krankheiten,
wissenschaftlich nachgewiesen,

Ergebnisse: Der Schmerz entsteht bei der
Übertragung von Energie im Körpergewebe,
Krankheiten entstehen bei der Übertragung von Energie im
Körpergewebe, wenn es dabei geschädigt wird

von Frank Mitter aus Weimar/Thüringen, Deutschland
Homepage: www.schmerzen-pain.de

Ich bin Dipl.-Ing. für Maschinenbau und beschreibe den physikalischen Teilprozess der Entstehung von Schmerzen. Der biologische Teilprozess der Wahrnehmung von Schmerzen ist nicht Gegenstand meines Beitrages.

Zusammenfassung

Um Schmerzen ursächlich behandeln zu können, müssen die Ursachen und die Entstehung von Schmerzen bekannt sein. Dazu wurden die Entstehungsmechanismen auf der Grundlage der Physik erforscht und dabei völlig neue Erkenntnisse herausgefunden. Sie lauten:

Schmerzen entstehen ursächlich durch alle Formen von Energie [1], im Körper vor allem durch Wärmeenergie [2]. Sie wird für unsere Sinne erkennbar als Körpertemperatur. Maßgeblich verantwortlich für die Entstehung von Schmerzen durch Wärme (Wärmeenergie) ist die Wärmeleitung (Konduktion) [3], die im Körper nach den Gesetzen der Physik eine ständige Regulierung und Aufrechterhaltung der Körpertemperatur bewirkt. Sie ist eine Körperfunktion, die der Schulmedizin völlig unbekannt ist und die auf der Grundlage der Gesetze der Physik gut zu erkennen und zu verstehen ist. Sie ist lebenserhaltend, in der Wahrnehmung sehr empfindlich, in der Wirkung vielseitig und bei erhöhtem Verlauf gewebeschädigend und schmerzhaft. Mit ihr können viele heute noch unbekannten Vorgänge im Körper physikalisch erklärt und wissenschaftlich nachgewiesen werden.

Die Schulmedizin geht von einer Regulierung und Aufrechterhaltung der Körpertemperatur durch verstärkte oder verringerte Durchblutung, also durch Strömung (Konvektion) [3], aus. Das ist jedoch ein schwerwiegender Fehler, denn die Wärmeausbreitung ist durch Strömung des Blutes nur innerhalb von Blutgefäßen möglich. Im Körpergewebe aber kann die Wärmeausbreitung nach den Gesetzen der Physik nur durch Wärmeleitung [3] erfolgen.

Die Wärmeleitung im Körpergewebe, die hier wie überall in der Natur abläuft, wird von der Schulmedizin nicht erkannt und nicht beachtet und so kann sie auch die komplexen Vorgänge durch Wärmeleitung nicht erkennen, die zur Entstehung von Entzündungen und Schmerzen, zur Ausbreitung von Schmerzen, zur Anpassung der Schmerzstärke und zur Entstehung von Krankheiten führen können.

Dieser schwerwiegende Fehler in der Theorie der Schulmedizin bedeutet für Millionen von Menschen chronische Schmerzen, Krankheiten und vorzeitigen Tod und verursacht allein in Deutschland jährlich Kosten bis zu 30 Milliarden EUR/Jahr.

Viren, auf die heute viele Entzündungen zurückgeführt werden, sind in ihrem Verhalten mit dem der Wärmeleitung weitgehend identisch und es besteht Grund zur Annahme, dass beides ein und dasselbe ist. Entzündungen, die auf zunehmende Resistenz von Bakterien gegenüber Antibiotika und Entzündungen, die auf Infektion mit Bakterien zurückgeführt werden, können wahrscheinlich auch auf Wärmeleitung zurückgeführt werden.

Wärmeleitung ist zudem ein Transport von Wärme durch den Körper, physikalisch gesehen von Wärmeenergie, oder allgemein gesagt von lebenserhaltender Energie, die der Lebensenergie (Qi) entspricht, die nach der Vorstellung der Traditionellen Chinesischen Medizin auf Bahnen zirkuliert. Anzumerken ist, dass Wärme durch Strömung in den Blutgefäßen des Körpers zirkuliert und sich durch Wärmeleitung im Körpergewebe ausbreitet. [3].

Die Wärmeleitung läuft nach physikalischen Gesetzen ab und kann vom Körper nicht gesteuert werden. Unter Wärmeleitung versteht man in der Physik die Ausbreitung von Wärme in festen Körpern oder in unbewegten Flüssigkeiten und Gasen. Das trifft auf alle Körpergewebe zu. Die Regulierung verläuft im Normalfall schmerzfrei und nur durch die erhöhte Temperatur von Entzündungen schmerzhaft. Der Schmerz entsteht dann bei der erhöhten Wärmeausbreitung durch Wärmeleitung [3] , wobei die Moleküle erhöht schwingen [4] und dabei das Körpergewebe durch Zug, Druck und Stöße bei der Energieübertragung von Molekül zu Molekül entlang der Gitterschwingungen auf Schädigung beanspruchen, die schmerzhaft vom Körper wahrgenommen wird. Auf alle Energieformen angewandt, kann man sagen: Der Schmerz entsteht bei der Übertragung von Energie im Körpergewebe. Krankheiten entstehen bei der Übertragung von Energie im Körpergewebe, wenn es dabei geschädigt wird.

Die Wärmeleitung auf der Ebene der Moleküle durchdringt jedes Körpergewebe und die im Körper enthaltenen Stoffe und erreicht so jede Körperregion. Dadurch wird auch verständlich, dass dafür keine Organe ausgebildet sind. Die Wärmeleitung ist an keine Bahnen gebunden, möglicherweise aber bestehen bevorzugte Wärmebahnen, wie sie von der Traditionellen Chinesischen Medizin angegeben werden. Hier wird von Energiebahnen gesprochen, was den Gesetzen der Physik entspricht, denn Wärme ist Wärmeenergie.

Die Hauptursache der erhöhten Wärmeleitung im Körper ist Wärme aus Entzündungen. In Betracht kommen vor allem Entzündungen an den Zähnen und bei der Verdauung. Werden Entzündungen nicht ursächlich beseitigt, können chronische Schmerzen und schwere Krankheiten entstehen. Dazu zählen so schwerwiegende Krankheiten wie Depression, Organentzündungen, Gelenkentzündungen, Muskelentzündungen, Hautentzündungen, Herz- Kreislauferkrankungen, Diabetes, Demenzerkrankungen, Frühgeburten, Augenerkrankungen, Hals-Nase-Ohrenerkrankungen, Tumoren, Krebse, Leukämie und Parkinson.

Die Schwingungen der Moleküle sind zu spüren als Kribbeln, Stechen, innere Unruhe, innere Spannung, Schwitzen, Niedergeschlagenheit, Ohrgeräusche, Zittern. Sie können Entzündungswärme in den Kopf und in den Körper übertragen, damit das Gewebe in den Zielgebieten entzünden und so auch die Voraussetzungen schaffen für ein besseres Wachstum von Bakterien und Pilzen. Sie können das Gewebe in den Zielgebieten schädigen, dazu gehören Rötungen, Schwellungen, Schwindel, Übelkeit, Akne, Gewebeverfärbungen, Haarverfärbungen, Haarausfall, Kalkabbau, Deformationen, aber auch Fettbildungen, Stoffwechselstörungen, Durchblutungsstörungen, Sexualstörungen, schädigende Wachstumsprozesse, Steinbildung, Taubheitsgefühle, Krämpfe, Lähmungen. Sie können depressives Verhalten auslösen, wie Angst, Panikattacken, Lustlosigkeit, Sprachstörungen und Verhaltensstörungen. Sie können zu Frequenzstörungen und damit zu Hörstörungen, Sehstörungen und Herzrhythmusstörungen führen. Schließlich können sie sich auch soweit vergrößern, dass sie sichtbar werden, z.B. als Zittern und in Form von Tremor als Armschwingen oder Körperschwingen bei Parkinson.

Die symptomatische Behandlung von Schmerzen bringt zwar einen schnellen Erfolg. Die Schmerzmittel betäuben aber nur das Körpergewebe und damit die Schmerzwahrnehmung. Die erhöhte Wärmeausbreitung von Entzündungswärme durch Wärmeleitung wird davon nicht beeinflusst und so geht die Beanspruchung des Körpergewebes auf Schädigung unvermindert weiter, wie das die gängige Praxis beweist. Schwere Krankheiten können entstehen.

Welche Bedeutung haben diese Erkenntnisse? Sie zeigen die tatsächlichen organischen Ursachen von chronischen Schmerzen und Krankheiten auf, nämlich Entzündungen in allen Gewebearten. Sie können jetzt auch ursächlich behandelt werden.

Das Ziel der ursächlichen Schmerzbehandlung muss darin bestehen, den Körper möglichst entzündungsfrei zu machen. Die Hauptursachen sind Entzündungen an den Zähnen. Sie können viele Jahre bestehen, weil sie kaum zu sehen und zu spüren sind. Sie müssen langfristig zielgerichtet behandelt werden. Dazu ist das auslösende Entzündungspotential möglichst vollständig zu entfernen und dann immer niedrig zu halten.

Nach erfolgreicher Behandlung gehen üblicherweise stechende Schmerzen relativ schnell zurück und diffuse Schmerzen nur sehr langsam zurück, weil bei chronischen Schmerzen in den meisten Fällen noch Entzündungen im Körper vorliegen, die nun auch mit ausheilen können. Nach meiner Erfahrung kann bei Patienten mit chronischen Schmerzen in vielen Fällen der Schmerz so weit reduziert werden, dass die Patienten weitgehend ohne Schmerzmittel auskommen. Zurück bleibt oft eine erhöhte Schmerzempfindlichkeit, die nur sehr langsam bis gar nicht vom Körper abgebaut werden kann. Der Behandlungserfolg ist vor allem abhängig von der Behandlungsqualität, der regelmäßigen Nachsorge, einer guten Mundhygiene und vom Entzündungsniveau des Körpers. Eine ständige Kontrolle auf wieder entstehende Entzündungen in sinnvollen Abständen ist erforderlich.

Die Behandlung ist ursächlicher Art und bleibt ohne Nebenwirkungen. Sie sichert einen natürlichen Schmerzabbau, verringert oder beendet die Schädigung des Körpergewebes, verbessert den allgemeinen Gesundheitszustand und dient zudem noch dem Erhalt der Zähne. So können viele Krankheiten auf Heilung behandelt, viele Organe und Gelenke erhalten und vorzeitiger Tod durch Krankheit in vielen Fällen verhindert werden.

Die Entstehung von Schmerzen bei der Gewebeschädigung oder bei der Beanspruchung auf Gewebeschädigung entspricht der International Association for the Study of Pain (IASP), die Schmerzen definiert als "... ein unangenehmes Sinnes- und Gefühlserlebnis, das mit aktueller oder potenzieller Gewebeschädigung verknüpft ist oder mit Begriffen einer solchen Schädigung beschrieben wird". Die beschriebenen Zusammenhänge sind zudem in den entscheidenden Punkten völlig identisch mit den Grundlagen der Physik, die unter dem Menü WISS. NACHWEISE angegeben wurden und entsprechen damit auch der Realität.

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Der Schmerz entsteht bei der Übertragung von Energie im Körpergewebe

zu finden unter dem Menü DER SCHMERZ

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